BIEWER MEDICAL LACHGASSYSTEME ZUR ANALGESIE

lachgasgerät Geburtshilfe

Zur Analgesie (Schmerzlinderung), z.B. in der Geburtshilfe, können wir Kliniken die ON-DEMAND-SYSTEME mit fixen 50/50-Gemischen Lachgas/Sauerstoff empfehlen. Die Nutzung unserer On-Demand Systeme für die Lachgas-Analgesie ermöglicht Kliniken einen effektiven und höchst kosten-effizienten Einsatz.

Im Vergleich zum Premix-Systemen können die Kosten pro Behandlung um bis zu 90% reduziert werden.

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Im Fokus der Therapie steht eine signifikante Schmerzreduzierung bei den Patientinnen. Die Lachgasanalgesie ist zur Zeit vor allem in der Geburtshilfe ein sehr häufig eingesetztes Verfahren, um Gebärenden während der Geburt eine Alternative zu einer PDA zur Schmerzausschaltung zu bieten. 

Die Gebärenden schätzen ganz besonders, dass Sie über das ON-DEMAND Ventil die Lachgas-Therapie selber steuern und exakt dann abrufen können, wenn es ihr Schmerzlevel erfordert.

Behandler, Ärzte und Hebammen sind auf Grund der einfachen und sicheren Anwendung der Systeme und Methodik ebenso weltweit von der Lachgasanalgesie überzeugt. In Europa gehört die Lachgasanalgesie in Großbritannien und Skandinavien zum festen Bestandteil der Geburtenhilfe (mit Geburtenraten von bis zu 80% unter Lachgas) und weiteren Fachrichtungen wie Notfallaufnahmen, Kinderchirurgie und Ästhetischer Chirurgie.

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Unser Partner für die Pharmaberatung vor Ort

Zusammen mit unserem Partner LACHGAS LL sind wir mit einem Team von Pharmareferenten in den Kliniken vor Ort im Einsatz und kompetenter Ansprechpartner für alle Abteilungen einer Klinik. 

Seit 2010 hat Herr Lippert-Lenzu Erfahrung in der Lachgasanalgesie in den Bereichen Klinik und Praxis (Geburtshilfe, Kinderchirurgie, Onkologie, Gastroenterologie und Dermatologie).

Er unterstützt und begleitet Kliniken nachhaltig bei der Integration der Lachgasanalgesie in therapeutischer und technischer Hinsicht. Er prüft mit den Kliniken vor Ort die effizienteste Einbindung der Systeme und setzt ebenso Konzepte für die Absaugung und Ausleitung der exhalierten Gase in Kooperation mit der ansässigen Medizintechnik um für maximalen Arbeitsschutz für Ärzte und das medizinische Fachpersonal.

 

Fachinformationen zur Lachgas-Analgesie in der Geburtshilfe

Weiterführende Fachinformationen zum Themenkomplex Lachgas in der Geburtshilfe finden Sie u.a. auf den folgenden Webseiten und Artikeln:

Was findet man als Patientin im Netz zur Lachgas-Analgesie?

Das Thema Lachgas bei der Geburt ist die letzten Jahre auch in Deutschland wieder stark aufgekommen. In der folgenden Liste finden Sie Links zu beliebten Portalen, die – an Patientinnen gerichtet – die Lachgasanalgesie beschreiben.

Erfahren Sie mehr zu unseren Lachgassystemen zur Analgesie

In dem mobieln Fahrwagen können neben der Mischereinheit auch 2 10 Liter-Gasflaschen aufgenommen werden. Alle benötigten Komponenten für die Lachgasanalgesie werden in diesem System in einer Installation vereint. Durch die Mobilität des Systems ist es perfekt geeignet für einen flexiblen Einsatz in mehreren Behandlungszimmern.  

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Das System fuktioniert mit 2 Gasquellen - Lachgas und Sauerstoff  - und verabreicht zu jedem Zeitpunkt nur eine feste Mischung von 50% Lachgas und 50% Sauerstoff. Die Besonderheit ist das interne Demand-Ventil: Dadurch kann eine bedarfsgerechte Verabreichung per Inhalations -Trigger erreicht werden und die Verbrauchskosten extremst gesenkt werden durch die Möglichkeit, Standard Schlauchsysteme zu nutzen. Bei einer Verwendung eines Atemfilters pro Patient kann das Schlauchsystem auch mehrfach verwendet werden.  

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Das MDU System zersetzt das exhalierte Gasgemisch(>99%) in Stickstoff und Sauerstoff und kann bei fehlender Absaugvorrichtung zur Minimierung der Raumluftkonzentration von N2O eingesetzt werden.  

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